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Personalausflug 2014

Der Betriebsausflug, der über das Weltall
und Möckmühl bis ins WM-Finale führte.

Wieder ist es Herrn Wegner gelungen in „geheimer Chefsache“ einen Betriebsausflug auszutüfteln. Der ankündigende Aushang steckte voller Andeutungen und machte neugierig auf das Ereignis. Im Vorfeld ließ sich Herr Wegner von niemand aus der Belegschaft die genauen Stationen entlocken.

So stiegen 18 Mitarbeiter voller Erwartung am 4.7.14 in den Reisebus. Kurz darauf war klar: wir steuern das Cafe Piano in Jagsthausen an. Empfangen wurden wir dort gewohnt herzlich und dann gastronomisch umsorgt und prima Verköstigt. Ein echt gelungener Auftakt, das war den zufriedenen Gesichtern anzusehen und aus der munteren Unterhaltung herauszuhören!

Weiter ging es nach Lampoldshausen auf das Testgelände für Raumfahrtantriebe. Durch einen
beeindruckenden Film und eine höchst interessante, lebendig gestaltete Führung im Museum erhielten wir Einblicke in dieses technische Spezialgebiet. Keine europäische Rakete fliegt ins All, ohne vorher hier getestet worden zu sein.
Höchst staunenswert, wie die Region Hohenlohe in der Raunfahrt mitmischt!

Bodenhaftung tat anschließend not. Die erlebten wir in Möckmühl.
Von der Hitze unbeeindruckt führte uns ein gebürtiger Möckmühler an sehenswerte Plätze und gab seine persönlichen Erfahrungen mit Stadt und Stadtgeschichte zum Besten.                            
Durstig und mit knurrenden Mägen fielen wir nach dem Rundgang in das reservierte Lokal ein. Hier war der Service eher originell als kundig – so dass es lange dauerte, bis die rettenden Getränke vor uns standen. Auch war es nicht möglich, uns den Wunsch nach Fußballübertragung im Radio zu erfüllen. Dank der Findigkeit einiger junger Kollegen drang das Ergebnis (1:0 für Deutschland!) aber doch zu uns durch und die Spannung löste sich in Jubel auf. Geschmeckt hat es auch allen, was mit der Gesamtsituation
vollends versöhnte.

Nun stand noch ein Hochzeitsmorgen im Freiluft-Theater auf dem Programm. Eifrige Schauspieler boten ein Stück voll turbulenter
Verwechslungen, erheiternder Missver-ständnisse und Knalleffekten dar. Einige Kollegen lachten Tränen. Das schöne Wetter hielt bis zum Schlussapplaus, dann öffnete der Himmel seine Schleusen. Müde doch mit Eindrücken reich beschenkt waren wir gegen 23.00 Uhr wieder zurück in Krautheim.

Voraussichtlich war dies der letzte Betriebsausflug in Regie von Herrn Wegner.                   

Ein rundum gelungener Schlussakt – der den Abschied von diesem kreativen Reiseleiter schwer machen wird.

Das Fazit könnte lauten: ALLumfassend, spannungsgeladen, tränenreich – Applaus!

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